Archiv der Kategorie: Vermischtes

Einzug – Teil 1

Noch ist nichts hergerichtet, aber ich hatte schon mal meinen ersten Termin im neuen Büro – ach so: es ist der Raum 137a im Rathaus Charlottenburg und wahrscheinlich werde ich mich noch einige Zeit auf dem Weg dorthin verlaufen.

Marlene auf den UmzugskistenBernd Schwarz, dem Vorsitzenden des Bezirkselternausschuss Kita, hatte ich einen Teil der geerbten Blaupapierbestände versprochen und er kam vorbei, sie abzuholen. Dabei ist dann das Foto hier entstanden. Und weil er ein lieber Mensch ist, hat er mir gleich auch beim Auspacken und Schrank einräumen geholfen, sodass von dem Berg Kartons nur noch diejenigen übrig sind, in denen sich die vielen nicht oder kaum benutzten Ordner befinden, die auch noch ihre Abnehmerinnen und Abnehmer finden werden.

Gut, dass jetzt ein paar Tage Zeit sind, hier richtig einzuziehen. Wenn jetzt nur nicht mein Hals verdächtig kratzen und die Nase jucken würde! Schlüssel habe ich übrigens immer noch keine und es ist mir gar nicht recht, den Pförtner immer um den Universalschlüssel bitten zu müssen. Theoretisch könnte ich damit im ganzen Rathaus herumlaufen, aber wer will schon die Umzugskisten anderer Leute auspacken ….

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Alles neu …. na ja beinahe

Von Neugier getrieben, haben wir, d. h. Nadia Rouhani von den Grünen, Holger Papst und ich, uns nach dem Integrationsausschuss beim Pförtner einen Universalschlüssel geholt und unsere neuen Büros schon mal angesehen und festgestellt, dass alle Kisten und Möbel angekommen sind.

Endlich ein schönes, neues, helles Büro, frei von den Geistern der Vergangenheit …. beinahe, denn gleich entdeckte Holger etwas, das aus unerfindlichen Gründen irgendwann bei den Piraten gelandet war: das Schild der ehemaligen Linksfraktion, das im Glaskasten im Rathausfoyer gehangen war! Nicht ganz die „Begrüßung“, die ich mir gewünscht habe …. Nach tiefem Luftholen habe ich es erst einmal mit den Gesichtern zur Wand in eine Ecke gestellt und mir einen der Piratenschränke (sie hatten schönere als ich und reichlich davon) gesichert.

Wenn das Büro halbwegs eingerichtet ist, werde ich ein paar Bilder machen und dann auch das Titelfeld oben aktualisieren.

Umzugselend

Es war ein wenig spektakulärer Ältestenrat, in dem mal wieder die Tagesordnung der BVV durchgesprochen und dabei allgemein beklagt wurde, dass zuletzt zwar öfter die Einreichenden der Einwohnerfragen im Saal oder auf der Tribüne waren, sich aber nicht als solche outeten. Das ist in der Tat ziemlich dumm. Früher war es anders und anwesende Fragende mussten sich die Beantwortung ihrer Anliegen auswendig merken, weil nur Abwesende eine geschriebene Stellungnahme erhielten. Seit einem Antrag der Piraten zu Beginn der Legislaturperiode ist es aber so, dass die Antworten in jedem Fall schriftlich zugesandt und veröffentlicht werden.
Also, liebe Einwohnerfragenstellerinnen und -fragensteller, bitte zeigt euch, wenn ihr da seid! Auf diese Weise müssen wir Bezirksverordnete nicht erst zeitversetzt die Antworten aus dem Internet zusammensuchen und ihr vergebt die große Chance, dass eure Anliegen öffentlich bekannter werden. Es sind ja zum Beispiel auch Menschen von Medien anwesend …..

Weil der Gender-Ausschuss heute ausfiel, war ich danach im Büro, Dinge für den Umzug vorbereiten. Am Dienstag kommt nämlich ein Unternehmen, das alle dann markierten Möbelstücke und Kartons ins Rathaus Charlottenburg, in den Raum 137 a, transportiert.

Zeug auf dem Tisch

Was soll ich davon bloß mitnehmen?

Ich hasse Umzüge! Zwar weine ich dem Raum 3105 im Rathaus Wilmersdorf, in dem ich mich nie heimisch gefühlt habe, keine Träne nach. Er ist für mich immer das Zimmer von Wolfgang Tillinger und des kommunalpolitischen Arbeitskreises (KOMPASS) geblieben und mit seiner Möblierung, vor allem dem patriarchalen Schreibtisch konnte ich mich in keinem Moment anfreunden. Auch das Dekorieren der Wände half da nicht. Bei dem Zimmerchen daneben, das seit der Wahl 2011 der SPD gehört, war es ein wenig anders. Mit ihm verband mich doch eine kleine Sentimentalität, nicht nur weil ich dort am 27. April 2009 mein Parteieintrittsformular ausgefüllt hatte.

Nein der Raum 3105 war einfach schäußlich und ist es erst recht angesichts der Erbschaft an Zeug, die dort in Jahren von Leuten, die ich zum Teil gar nicht kenne, angesammelt wurde. Nun hat schon ein lieber Genosse seit Monaten den Kampf mit Kubikmetern von Aktenordnern aufgenommen und viele davon entsorgt und am Montag hat mir mein ebenso lieber Bezirksvorsitzender geholfen, alles, was aus den Zeiten, als wir noch keine Geschäftsstelle hatten, an Parteibesitz übrig geblieben war, in die Behaimstraße zu transportieren. Dennoch habe ich das Gefühl, dass sich der Kram in den Nächten vermehrt. Was haben da aber auch meine Vorgänger_innen aufgehäuft! Büromaterial, das ich selbst seit Jahren nicht mehr verwende: Kaum zählbare Ordner, komische Mappen, deren Zweck ich nicht erkennen kann, Hängeregistraturen, Trennblätter für mehrere Generationen, winzige Etiketten, die zu nichts taugen, auch massenhaft Pappteller und – eine große Schachtel Blaupapier!!!! Die Sachen sind teilweise noch original verpackt und weil mir Verschwendung zuwider ist, fällt es mir schwer, sie einfach wegzuwerfen. Aber wer braucht so etwas und auch die drei Locher und so manch anderen Kleinkram?Müll

Nachdem alle Mülleimer überbordend gefüllt waren und einem Beinahe-Nervenzusammenbruch habe ich den Rest des Chaos für Freitag übrig gelassen und hoffe, dass bis dahin tatsächlich die nötigen Umzugskartons kommen …..

Es geht heute doch nicht

-> deshalb

Irgendwann funktioniert es mit dem „Doping“ doch nicht mehr und die Mikroben setzen sich über Aspirin und guten Willen hinweg. Schade, denn sowohl der Umwelt-Ausschuss wie der Bezirkselternausschuss Kita hätten so interessante Themen gehabt.

Falsch verstanden

So kann es gehen, wenn man noch nicht so erfahren im Umgang mit der Presse ist. Im Zusammenhang mit dem Antrag der CDU auf Benennung eines Teils der Müsterschen Straße nach Rabbiner Menachem Mendel Schneerson schrieb Herr Wegner von der taz folgende E-Mail an unseren Bezirksvorstand:

Hallo,

ich würde gern noch die Position von Marlene Cieschinger in der Debatte um die Benennung eines Platzes nach Rabbi Schneerson in die Zeitung bringen. Mir reicht da auch eine schriftliche kurze Stellungnahme. Wichtig ist mir die Position zu den konservativen Positionen der Chabad Lubawitsch (ob das eine Rolle spielen kann) und die Frage, ob bei der Debatte auch Antisemitismus-Vorwürfe aufkommen, wenn man gegen die Benennung ist. Und alles andere, was wichtig sein mag, interessiert mich natürlich auch.

Viele Grüße aus der taz
Jörn Wegner

Daraufhin antwortete ich:

Lieber Herr Wegner,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die mich mit ein bisschen Verzögerung
erreicht hat.

Der Antrag der CDU an die BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, den Platz vor dem Bildungszentrum Chabad Lubawitsch nach Rabbiner Schneerson zu benennen (Drucksache 0295/4) ist ein bisschen schwierig. Auch in unserem Bezirk trägt die weitaus überwiegende Anzahl von Straßen und Plätzen, so fern sie nach Menschen benannt sind, die Namen von Männern. Das ist ein Erbe vergangener Jahrhunderte. Um hier ein wenig mehr Gerechtigkeit herzustellen und die öffentliche Wahrnehmbarkeit von bedeutenden Frauen, deren Zahl nicht gering ist, zu erhöhen, hat die BVV in der Vergangenheit den Beschluss gefasst, hier bis auf weiteres Frauennamen zu vergeben und nur in ganz besonderen Fällen von dieser Regelung abzuweichen.

Rabbiner Schneerson hat für die Chabad Lubawitsch Gemeinde zweifellos eine hervorragende Bedeutung. Andere jüdische Gemeinden unterschiedlicher Ausrichtung bewerten ihn bzw. seine Positionen differenziert. Das ist kein außergewöhnliches Phänomen, wenn es um historische Persönlichkeiten geht und findet sich in vielen Religionen, aber auch Parteien, Vereinen, sogar Familien wieder. Durch diese gewisse Umstrittenheit sehe ich allerdings auch nicht den Sonderfall gegeben, der ein Abweichen vom erwähnten Beschluss, Plätze und Straßen nach Frauen zu benennen, rechtfertigen würde. Eine spezielle Beziehung von Rabbiner Schneerson zu genau diesem Platz, um den es hier geht, sehe ich auch nicht. Das hat überhaupt nichts damit zu tun, dass Rabbiner Schneerson Jude war; das selbe würde ganz genauso für Buddhisten, Chemiker, Schriftsteller und andere gelten. Wer hier Antisemitismus vermuten wollte, irrt.

Als ich mich im Laufe der Zeit mit mehreren jüdischen Bekannten, sehr sowie kaum religiösen, über die Frage eines Rabbiner-Schneerson-Platzes in Charlottenburg-Wilmersdorf unterhielt, bekam ich übrigens fast immer und völlig unabhängig voneinander als erste Antwort, dass doch in Berlin unbedingt ein Ort nach Regina Jonas, der zu Unrecht lange Zeit in Vergessenheit geratenen ersten Rabbinerin Deutschlands, benannt werden sollte. So eine Ehrung für diese, über das Judentum hinaus, bedeutende Frau, die in Auschwitz ermordet wurde, wäre überfällig.

Auch wenn ich damals noch nicht dabei war, als der Beschluss für Geschlechtergerechtigkeit auf unseren Straßenschildern gefasst wurde, so unterstütze ich ihn aus vollster Überzeugung und kann einer Benennung des Platzes nach Rabbiner Schneerson nicht zustimmen, auch wenn es die Chabad Lubawitsch Gemeinde bedauern wird.

Schöne Grüße

Marlene Cieschinger

– Bezirksverordnete der Partei DIE LINKE. Charlottenburg-Wilmersdorf –

Herausgekommen ist dabei dann dieser taz-Artikel, an dem jetzt nichts auszusetzen ist. Allerdings habe ich bestimmt nicht gemeint, dass genau dieses kleine Areal nach Regina Jonas benannt werden sollte. Ich dachte schon eher an eine größere und bedeutendere Stelle. Eigentlich wollte ich nur erwähnen, dass es noch hervorragende und bislang ungeehrte jüdische Frauen gibt. Straßen nach ihnen zu benennen würde auch sehr gut zum BVV-Beschluss von 2001 passen.

Beim nächsten Mal muss ich da wohl besser aufpassen und genauer formulieren. Etwas Gutes hatte die Erwähnung von Regina Jonas in der Zeitung aber auf jeden Fall: jetzt kennen ein paar mehr Leute ihren Namen und die Gleichstellungsbeauftragte von Charlottenburg-Wilmersdorf hat sich gleich ein Buch über sie besorgt, das sie mir heute nach dem Ausschuss zeigte, und darin mit viel Ínteresse gelesen. Vielleicht gibt die öffentliche Nennung des Namens ja einen ersten Anstoss zu einer angemessenen Ehrung dieser wunderbaren Frau, für die ich leider noch keinen besonderen Bezug zu unserem Bezirk gefunden habe. Anderenfalls läge im BVV-Büro bereits ein Antrag von mir vor.

Ein bisschen Pause, ….

…. aber nur im Blog, nicht rund um die BVV. Diese Woche ist bei mir auch ziemlich viel Anderes los, schönere und nicht so nette Dinge, so dass ich erst in ein paar Tagen wieder dazukomme, hier etwas zu schreiben. Dann gibt es auch was zum Umweltausschuss, zum Bezirkselternausschuss Kita, zum Ältestenrat, zur BVV und ein Foto. Versprochen!

Ende der Sommerpause

Seit dieser Woche ist die BVV wieder aktiv. Sechs Wochen dauerte die sitzungsfreie Zeit, mir schien sie eher wie sechs Tage. Nun ist in diesem Sommer bekanntlich so Einiges geschehen. Der Übertritt von Wolfgang Tillinger zur SPD, wobei er, was ich sehr unehrenhaft fand, besonders seinen Wählerinnen und Wählern gegenüber, sein Mandat mitnahm und mir auch nichts davon gesagt hatte, bedeutete nicht nur Umgewöhnung an die neue Situation, sondern auch ein paar organisatorische Neuerungen. Auch unser kommunalpolitischer Arbeitskreis, der nun noch viel wichtiger geworden ist, musste sich neu sammeln.

Aber da Herausforderungen dazu da sind, angenommen und bewältigt zu werden, wird uns das gewiss nicht demotivieren, sondern erst recht anspornen. Die Unterstützung der Genossinnen und Genossen macht Mut und die Kollegen und Kolleginnen in der BVV waren bis jetzt auch sehr freundlich und hilfreich.

Eine Änderung für mich ist, dass ich jetzt auch an den Sitzungen des sogenannten Ältestenrats als Gast teilnehmen darf, was ich einer Initiative unserer Bezirkspiraten verdanke. Ein zusätzlicher Termin macht mich nicht glücklich, aber genau dieses Gremium ist besonders wichtig, da dort alle gestellten Anträge vorsortiert werden. Das sieht so aus, dass ein, erstaunlicherweise nicht nach Numemrn sortierter, Stapel Papier, eines nach dem anderen, aufgerufen wird und ein Teil davon auf Zuruf gleich an einen Ausschuss, oder auch mehrere, verwiesen wird. Es gibt auch die Möglichkeit „wir gehen drauf“ in die Runde zu sagen und dann wird der Antrag auch von der rufenden Fraktion miteingebracht. Bei zwei Anträgen habe ich das auch gleich gemacht, denn dass die Günter-Schwannecke-Gedenkinitiative auch von uns unterstützt wird, ist klar und auch beim Thema Fairer Handel sind wir im Bezirk von Anfang an dabei. Da brauchte es keiner langen Überlegung. Bei den meisten übrigen Anträgen kam ich mit dem Lesen gar nicht hinterher und fand das Verfahren ziemlich irritierend.
Anschließend erklärte mir allerdings Frau Stückler, wie das im Ältestenrat funktioniert und dass es nächste Woche eine weitere Sitzung geben wird, in der die selben Anträge noch einmal zur Sprache kommen, damit alle die Chance hätten, sich im Einzelnen damit zu befassen. Hätte es dann nicht gereicht, die Papiere vorab zu erhalten und sie vorher durchzulesen? Immerhin gab es Kaffee und vielleicht verstehe ich ja beim nächsten Mal mehr, warum da was wie gemacht wird. Auf jeden Fall erfordert diese Sitzung mit Sicherheit 150%ige Konzentration, um bei der Geschwindigkeit, mit der die Anträge durchgesehen werden, kein wichtiges Detail zu verpassen.

Service?

Das war’s dann mit der Ortsbegehung am Halemweg. Vorher hatte ich einen Termin im Osten und musste bereits auf dem Hinweg eine Viertelstunde auf die S-Bahn warten. Schon mehr als spät dran, durfte ich dann beim Rückweg erst einmal etwas von „unregelmäßigem Zugverkehr infolge eines liegengebliebenen Zuges“ lesen – und das ziemlich oft, denn unregelmäßig ist bei der Deutschen Bahn bekanntlich ein dehnbarer Begriff. Wenn wir in ein paar Jahren überhaupt noch eine halbwegs zuverlässige S-Bahn haben wollen, gehört sie nicht ausgeschrieben, wie es der Senat will, sondern umgehend in öffentliche Hand!

Später musste ich jedenfalls noch etwas im Rathaus Wilmersdorf holen. Dort sah ich im Aufzug die beiden Zettel auf dem Bild.
Schon wieder müssen also Bürgerinnen und Bürger unseres Bezirks vor verschlossenen Türen stehen bleiben, weil niemand da ist, sich um ihre Anliegen zu kümmern. Und da ist noch weiterer Personalabbau geplant? Wohin, bitte, soll das denn führen? Vor 20 Jahren wurde viel über das papierlose Büro gesprochen, hier haben wir aber eher mit der menschenlosen Verwaltung zu tun – und die ist dann irgendwann nur noch überflüssig.

Ganz interessant ist am Rande die Frage, warum denn bei der Elterngeldstelle nur Männer, bei der Unterhaltsvorschussstelle nur Frauen arbeiten.

Wieder da!

Nun bin ich doch etwas länger weggeblieben und muss mich dafür entschuldigen. Erst war es ein freudiges Ereignis (siehe vorheriger Eintrag). Allerdings erfuhr ich noch im Zug nach Osnabrück, dass meine Mutter ins Krankenhaus gebracht worden ist. Das Leben spielt manchmal sehr unschöne Streiche und so fuhr ich ein paar Tage später weiter nach Wien, wohin ich in nächster Zeit sicher noch öfter muss; dann aber weniger spontan und (hoffentlich!) unter Berücksichtigung des Terminplans der BVV. Es wird schwierig und hier zeigen sich auch wieder die Nachteile einer Nicht-Fraktion, die es den einzelnen Verordneten kaum möglich machen, sich gegenseitig zu vertreten.

Gestern nun konnte ich wieder am Ausschuss für Eingaben und Beschwerden teilnehmen. Ein Thema kannte ich schon aus dem Tiefbauausschuss: die Umbenennung der Auerbacher Straße in Auerbachstraße oder Auerbacherstraße. Im Gegensatz zu damals waren diesmal alle Anwesenden für die Umbenennung; diskutiert wurde nur, welche Variante zur Geltung kommen sollte: die des Geburtsnamens des Dichters oder die des Künstlernamens. Da der Marlene-Dietrich-Platz ja auch nicht Marie-Magdalene-Dietrich-Platz heißt, dürfte Auerbachstraße die passendere Version sein. Dazu sollen die Fraktionen nochmal ihre Meinung bei Marc Schulte abgeben und der Petent wurde gebenten Vorschläge für das Hinweisschild über dem künftigen Straßenschild zu entwerfen.

Sehr beeindruckend fand ich die genauen Kenntnisse eines anderen Petenten über den Schlosspark, die eine große Liebe zu diesem schönen Garten zeigten. Er hatte Bedenken, dass eines Tages doch noch Eintrittsgelder verlangt werden könnten, aber dagegen wird sich mit Sicherheit, und wie in der Vergangenheit schon, die gesamte BVV parteiübergreifend einsetzen.
Bei der Gelegenheit fiel mir wieder ein, dass ich doch schon länger einmal herausfinden wollte, was aus den früher so zahlreichen Eichhörnchen im Schlosspark geworden ist. Zuletzt gab es davon nur noch vereinzelte.

ein paar Tage Abwesenheit

Willkommen kleiner Anton Johannes
Das Leben richtet sich im Allgemeinen nicht nach dem Terminplan der BVV, weshalb mein neuer Enkel gestern mittag ohne Rücksicht darauf, dass in der dritten Woche des Monats immer zwei Ausschüsse und die BVV-Sitzung stattfinden, zur Welt kam.
Und weil das auch noch in Osnabrück stattfand, musste ich mich leider für diese Woche entschuldigen und um Verständnis dafür bitten.