Umzug der Eltern-Oase und – ja was eigentlich?

Eingaben und Beschwerden stand heute auf dem Programm. Beim ersten Fall ging es um den, irgendwann 2009 beschlossenen, Umzug der Eltern-Kleinkind-Gruppe „Eltern-Oase“ vom Heckerdamm in das neue Bürgerzentrum Halemweg. Auf dem Papier sah das sehr schön und machbar aus, alleine die neuen Räume sind für Babys völlig ungeeignet und auch der nahe gelegene U-Bahnhof ist nicht barrierefrei, so dass alle Beteiligten lieber an ihrem gewohnten Ort bleiben möchten. Dem stimmten so ziemlich alle Anwesenden zu und nun liegt es bei Frau Jantzen, der zuständigen Stadträtin, was geschehen soll. Ihr Vertreter konnte sich nur alle Argumente anhören und sie später weiterleiten.

Im zweiten Fall beschwerte sich eine etwas aufgebrachte Bürgerin über irgendetwas mit Akteneinsicht, die sie für eine Klage gegen eine Firma bräuchte, wobei es um Urheberrechtsverletzungen ginge ….. oder so ähnlich. So richtig im Detail verstanden hat das wohl niemand zur Gänze und alle freundlich gemeinten Ideen und Ratschläge wies die Petentin schroff von sich und wusste sowieso fast alles besser. Im Laufe des Gesprächs, an dem teilzunehmen die Verordneten und Bürgerdeputierten, selbst Frau Halten-Bartels, ein paar Schwierigkeiten hatten – sie kamen nur mit Mühe zu Wort – wurde es direkt etwas lauter, was sonst im Ausschuss nicht oft vorkommt. Glücklicherweise.

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Veröffentlicht am 7. Juni 2012 in Ausschüsse und mit getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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